Geschenk von mir an mich

Nachdem ich schon seit vier Jahren über die Anschaffung eines Küchen-Helferleins grüble und mir regelmäßig beim Backen fast das Handrührgerät abstirbt, habe ich mir dieses Jahr auf Geburtstag selbst etwas geschenkt.

Meine Mutter und ich haben uns genauestens informiert. Pünktlich zu unseren Nachforschungen kam dann auch auf HR3 eine Sendung zum Thema Küchenmaschinen-Test – dafür hab ich dann doch mal gern GEZ bezahlt.

Und dann war sie endlich da:

2-2 2-1

Meine Bosch.

Erst einmal habe ich jetzt brav das handbuch gelesen und demnächst wird sie dann auch endlich getestet. Ich bin seeeeehr gespannt.

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Über Messerschaf

Ich bin eine Österreicherin, die in Deutschland lebt und vom eigenen Bauernhaus mit großem Garten träumt. Ich liebe das Leben, zu schreiben, fotografieren und einfach in der Natur zu sein. Neben dem Krafttraining bin ich eine leidenschaftliche Bäckerin, dafür beim Kochen leider etwas unbegabt! Das wiederrum kann mein Goldschatz, den ich vor 5 Jahren kennengelernt habe und seit 2 Jahren mein Ein nennen darf, perfekt drauf. Bin ein klein bisschen verrückt und habe mir einen Teil meiner kindlichen Unbeschwertheit bewahrt. Ich lache nicht nur allgemein sehr gerne, sondern auch mal über mich selbst, denn ein bisschen tollpatschig bin ich schon!
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4 Antworten zu Geschenk von mir an mich

  1. Spottdrossel schreibt:

    Ich glaube, mein erstes Familienmitglied dieser Art war auch eine Bosch (damals noch in seriösem Weiß, lang ist´s her), die war gut, wurde uns nur zu klein und deshalb ans Mütterlein vererbt.
    Nachfolger war dann eine fette Kenwood, damit das Handrührli nicht mehr mit den schweren Brotteigen kämpfen muß – dachten wir.
    In der Praxis ist die Kenwood so raffiniert konzipiert, daß sich klebrige Teige in eine Art Ball verwandeln und bei der Rührbewegung immer weiter am Knethaken hochkrabbeln, bis ein Teil des Teiges in der gut geölten Andockstation verschwindet und da mit Zahnstocher und vielen Flüchen rausgepult werden muß. Diverse Forenbeiträge trösteten mich insofern, daß es nicht unsere Blödheit, sondern technisches Versagen ist. Jetzt dienst das unkooperative, teure Biest als Antrieb für eine Getreidemühle und Rührli knetet tapfer und zuverlässig die Brotteige.
    Dein neues Helferlein ist hoffentlich etwas durchdachter konstruiert.

    • messerschaf schreibt:

      Mit nem Otto-Normal-Kuchenteig kommt er gut klar. Brot bzw. Brötchenw erden am Wochenende getestet. ich befürchte allerdings auch der Teig könnte aus der Maschine klettern wollen :-/

  2. Flohnmobil schreibt:

    Ich habe seit bald zwanzig Jahren so ein Teil in meiner Küche. Nicht ganz so kraftvoll wie dein roter Diamant, aber von gleicher Herkunft. Ich gäbe das Gerät nie mehr her. Möhren schnippeln, Brotteig rühren, Nüsse mahlen – geht alles wunderbar. Hast du gut gemacht!

    • messerschaf schreibt:

      Meine Mutter hat auch eine vom selben Hersteller, die ist auch shcon 20 jahre alt… und: viele Teile passen auch auf meine wie z.B. der Fleischwolf 🙂 Doppelanschaffung also nicht nötig 🙂

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