Längst vergessene Worte

Das ist so toll, dass muss ich einfach mit Euch teilen.

Eben kommt eine Mail über den allgemeinen Verteiler

„… Es ist nicht mehr statthaft folgende..“

Wir fragen uns gerade, wer wohl dieses Wort ausgegraben hat und an welcher Ausgrabungsstätte…

Ob das Wort bei Achäologen jetzt eine Vitrine bekommt und ausgestellt wird?

Das Wort klingt natürlich viel mehr nach Rohrstock als „es ist nicht mehr erlaubt“

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Über Messerschaf

Ich bin eine Österreicherin, die in Deutschland lebt und vom eigenen Bauernhaus mit großem Garten träumt. Ich liebe das Leben, zu schreiben, fotografieren und einfach in der Natur zu sein. Neben dem Krafttraining bin ich eine leidenschaftliche Bäckerin, dafür beim Kochen leider etwas unbegabt! Das wiederrum kann mein Goldschatz, den ich vor 5 Jahren kennengelernt habe und seit 2 Jahren mein Ein nennen darf, perfekt drauf. Bin ein klein bisschen verrückt und habe mir einen Teil meiner kindlichen Unbeschwertheit bewahrt. Ich lache nicht nur allgemein sehr gerne, sondern auch mal über mich selbst, denn ein bisschen tollpatschig bin ich schon!
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2 Antworten zu Längst vergessene Worte

  1. Frau Neunmalklug schreibt:

    Gut, „statthaft“ ist nun echt schräge, aber generell finde ich die alten Ausdrucksweisen schön. „Obschon“ beispielsweise mag ich sehr *g*.
    Die deutsche Sprache ist so verkommen mittlerweile, dass es so falsch nicht sein kann, auf ältere Ausdrucksweisen zurückzugreifen. Wenn es denn passt wohlgemerkt.

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